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Wie man richtig Dampfen kann | E-Zigarette

Ein paar mal bin ich schon auf das Thema e-Zigarette und dem Dampfen in Beiträgen eingegangen. Heute möchte ich ein wenig spezifischer werden, so dass Anfänger vielleicht ein wenig mehr Einblick in die Materie bekommen und Fortgeschrittene vielleicht noch den ein oder anderen Tipp oder Trick erfahren. Als Einsteiger fängt man normal mit einem Set an, welches alles beinhaltet was man benötigt. Inklusive fertiger Liquids für den Verdampfer mit verschiedener Nikotinstärke (gibt auch mittlerer Weile Liquid mit Koffeein statt Nikotin, habe ich aber noch nicht ausprobiert).

Wo und was man kauft, bekommt man mit der Zeit raus und findet „seinen“ Onlineshop. So ging es zumindest mir. Eine gute und breite Auswahl für die Fortgeschrittenen Dampfer bitet der e-Zigarette Shop von steamo.de. Von Joyetech, über eleaf oder Vaporesso ist dort alles vertreten.

Wo gibt es jetzt Unterschiede beim Dampfen

Grundsätzlich ist die erste Wahl auf den Verdampfer gemünzt, denn dieser entscheidet den Rest. Ob nun ein Delta 2 oder ein Cubis sowie ein Kayfun V4 – alle haben ihre besonderen Eigenschaften und müssen zu den persönlichen Vorlieben passen. Deshalb sage ich den meisten auch, dass man erstmal eine weile Dampfen sollte, bevor man sich in die Welt der Verdampfer begibt. Dampf man über die Backe, also nicht direkt auf Lunge oder zieht man direkt auf Lunge? Hier ist entscheidend, wie die Luftzufuhr am Verdampfer regulierbar ist. Backe-Dampfen benötigt weniger Luftdurchfluss.

Ein Rolle spielt auch das Volumen des Tanks. Wenn man viel dampft, benötigt man mehr oder muss eben öfter nachfüllen. Mange Tanks müssen direkt abgeschraubt werden und auf dem Kopf befüllt werden, ich bevorzuge eher die Befüllung von oben, weil weniger daneben gehen kann.

Einfache Wicklung

Einfache Wicklung mit dickem Draht

Für mehr Dampf gibt es auch Verdampfer, die ein Doppel-Coil erlauben, also zwei Heizspiralen für mehr Liquidaufnahme und höhere Verdampfung. Auf dem Bild ist eine einfache Wicklung mit einem dicken Draht zu sehen. Es gibt die Möglichkeit mit Kanthal, Edelstahl, NiChrom, NiFe oder Titan als Material für den Draht zu wickeln.

Um Power auf den Verdampfer zu bekommen ist der richtige Akkuträger noch gefordert. Hier gibt es auch immense Unterschiede, was Leistung und Funktionen angeht. Beim Cuboid können z. B. 2 Akkus eingelegt werden, was definitiv lange genug hält, damit man 1-2 Tage durchdampfen kann, auch bei Vieldampfern. Selbst nutze ich den rechten eVic VTC aktuell, der mit einem 18650 Akku und 2400 mAh Stunden mit einmal Aufladen für meinen Tag reicht.

Zu guter Letzt kommt es dann noch auf das Liquid an. Nimmt man fertig gemischtes oder mischt man selbst Aroma und Base zusammen. Welche Base nimmt man, denn es gibt verschiedenen Zusammensetzungen. Ich rauche aktuell Velvet (80% Glycerin, 20% Wasser und 3 mg Nikotin) und mische dieses selbst mit verschiedenen Aromen an. Um auf dieses Thema genauer einzugehen benötigt es einen extra Beitrag, den ich wohl demnächst dann dazu veröffentlichen werde.

Wie ich momentan Dampfe

Mein aktuelles Setup ist schon etwas spezielles. Ich habe mir einen Kayfun V4 besorgt und dazu ein eVic-VTC als Akku-Träger mit einem 2400mAh Akku (18650). Die Wicklung mache ich mit Kantal-Draht 0,4 auf ca. 0,97 Ohm und dampfe dann mit 15 Watt. Als Watter verwende ich aktuell Muji-Watte, hatte aber auch schon die Bacon-Watte probiert (nein hat nichts mit Bacon zu tun, aber diese schmeckt einfach neutral ohne Süße). Zuvor habe ich sehr lange mit der Joyetech egrip-vt gedampft und war damit sehr zufrieden. Irgendwann hat mir aber das wechseln der Verdampferköpfe gestört.

Rauchen und Dampfen erst ab 18 Jahren!

Dieser Post wurde gesponsert.

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