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Sake – das kommt mir irgendwie japanisch vor

Kölner Sake

Die Weihnachtszeit ist Glühweinzeit, auch bei uns in Köln. Wir, das Team von Ruth&Luther, sind in Weihnachtsstimmung und haben einen Schritt ins Unbekannte gewagt. Ruth und ich haben den Sake (Super Fine Bottle) von finedrops.net für euch ausprobiert.

Wie gewohnt treffen wir uns in unserem Büro. Wieder einmal sitzen wir in den gemütlichen Chesterfield Sesseln und quatschen darüber was in der nächsten Zeit auf uns zukommt. Ruth, fängt an mir von einer Flasche Wein zu erzählen, die sie für uns mitgebracht hatte. „Den müssen wir mal probieren,“ sagt sie zu mir und holt eine Flasche aus dem Kühlschrank. Es handelt sich um einen Reiswein aus Japan, genannt Sake. Natürlich hatte ich schon mehrmals von solchem Wein gehört, aber bis dahin ergab sich nie die Gelegenheit mal echten Japanischen Sake zu trinken.

Sake im Test

Aus einer sehr hochwertigen Weinflasche mit asiatisch anmutendem Etikett und japanischer Aufschrift, wird mir der erste Schluck der Spezialität ins Glas eingeschenkt. Wir stoßen an und probieren den Reiswein.

Nachdem wir die ersten Schlücke getrunken hatten, schauen Ruth und ich uns ins Gesicht, schauen auf den Wein, dann wieder ins Gesicht und wir Beide prusten los und müssen lachen. Was uns da die Kehle runter lief, war etwas mit dem Keiner von uns zweien gerechnet hatte.

Sake – das ist hier die Frage

Ich bin kein Weinkenner, und schon gar kein Sake-Kenner, deswegen verstricke ich mich lieber nicht in Beschreibungen wie: aromatisch, trocken, vollmundig oder lieblich. Ich fühle mich aber gleich an eine Mischung aus starkem Schnaps und Weißwein erinnert. Für mich sind das Beides allerdings zwei verschiedene paar Schuhe, und Alkoholika die nicht wirklich zueinander passen. Daher ist mir relativ zügig klar geworden, dass ich erstmal nicht zum großen Sake-Liebhaber avancieren werde. 
Den angebrochenen Sake haben wir natürlich nicht weggeschüttet, sondern wie es sich gehört haben wir den Wein getrunken und die Flasche geleert. Ob es nun daran lag, dass wir uns an den Geschmack gewöhnt hatten oder, dass wir nicht mehr ganz nüchtern waren, aber schlecht hat der Wein auf keinen Fall geschmeckt. Im Nachhinein fällt es mir aber schwer dies zu beurteilen.

Letztlich bleibt mir nur der Schluss, dass solche Sachen, wie Reiswein, immer Geschmacksache sind. Manchmal ist es ja auch so, dass man den wahren, guten Geschmack erst beim zweiten Probieren schmeckt. Bis dahin ziehe ich dem Sake aber eher einen heißen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt vor.

Das Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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