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NIKE Fuelband getestet

Nike+ Fuelband

Nach dem ich mir den Fitbit One oder den Pulse (von Withings, wie die Waage die ich getestet habe) angesehen habe, bzw. die Beschreibungen und Berichte durchgelesen hatte, habe ich mich für das Nike Fuelband

 entschieden.

Besorgt habe ich es mir über einen Freund, der in den USA war, da es hier aktuell in Deutschland nicht im Store oder Online verkauft wird (ausgenommen Amazon, wobei es dort etwas teurer ist). Kaufen kann man das Nike Fuelband auch über den UK-Shop von Nike.

Verbunden wird das Armband zuerst mit einem Rechner über USB und wird dort dann mit einer Software auf einen selbst konfiguriert. Man muss zuerst einen Nike+ Account anlegen, den ich zum Glück schon hatte. Wenn man einmal im Shop gekauft hat, gilt dieser Account nämlich auch. Somit war das Nike Fuelband sehr schnell Einsatzbereit.

Über die App Nike+ FuelBand – Nike, Inc. kann man über Bluetooth seine Werte auch jederzeit übertragen und hat somit eine Übersicht über die aktuellen und vergangenen Werte.

Mich selbst hat es gewundert, wie schnell ich mich an das Band am Arm gewöhnt habe. Es stört mich beim Tagesablauf nicht und wenn man duscht oder badet sollte man es auf jeden fall abnehmen, damit kein Wasser schaden am Gerät anrichten kann. Die Aktivitäten werden in Fuel gemessen, allerdings kann ich nicht nachvollziehen, wie die Punkte oder das Fuel berechnet wird. Es werden zusätzlich die Schritte gezählt sowie die Kalorien, die man verbraucht.

 

Die Anzahl der Schritte ist natürlich nicht ganz so verlässlich, wie bei einem Gerät, dass ausschließlich die Schritte zählt und an der Hose angebracht ist, wie z. B. das Gerät von Fitbit. Mit einer zusätzlichen App habe ich eine zeitlang die Schritte kontrollgemessen und es kommt einigermaßen hin. Für mich ist die Anzeige auch eher ein Richtwert, so dass ich weiß, ob ich noch eine extra Runde drehen sollte oder ich mein selbst gestecktes Ziel schon erreicht habe.

Der Akku hält über eine Woche und das Aufladen dauert bei mir nicht länger als eine halbe Stunde.

Fazit:

Das Nike Fuelband regt dazu an, sich mehr zu bewegen und so überwinde ich selbst den inneren Schweinehund und laufe jetzt öfter zur Arbeit und zurück. Man will ja selbstverständlich am Abend auf dem Gerät das „GOAL“ sehen, wenn man sein Tagesziel erreicht hat.

Ich kann bisher nur gutes berichten und empfehle es gerne weiter. Wenn Ihr Erfahrungen damit gemacht habt, lasst es mich wissen und wer meinen Account gerne adden möchte, kann sich über das Kontaktformular melden.

Nachtrag:

Gestern hatte ich festgestellt, dass sich auf der Innenseite schon ein Teil der Gummierung abgelöst hat und das stört natürlich am Handgelenk. Habe erst versucht über die UK-Seite dem Support zu schreiben, bekam aber dann die Deutsche Hotline und was soll ich sagen, noch nie haben ich so einen freundlichen und hilfsbereiten Support am Telefon gehabt. Nach dem Anruf stand UPS schon zwei Stunden später bei mir an der Tür und hat das Fuelband abgeholt. Evtl. kann es bis zu zwei Wochen maximal dauern, bis das Austauschband bei mir ist, aber trotzdem ist der Service top. Mein Fuel kann auch wenn ich das neue Band habe, nachgetragen werden, so dass man „Lauf“ der letzten Tage nicht abreißt.

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