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2,5 Monate Fitnessstudio – Männerfitness

Männerfitness - Fitnesstudio

Fitness fängt bei der normalen täglichen Bewegung an – auch für Männer ist das so. Wenn man dann etwas mehr tun möchte, kann man Joggen gehen, sich im Sportverein beteiligen oder einfach zuhause Yoga oder ähnliches ausführen. Irgendwann kommt der Punkt, dan dem man seinen Körper verändern möchte, wenn man denn unzufrieden ist. Ob das nun dünner werden ist oder den Muskelaufbau betrifft spielt dabei erstmal gar keine Rolle.

Man landet früher oder später beim Gedanken „Fitnessstudio“. Dabei gibt es aber auch genug Fälle, die sich anmelden, zum ersten Einweisungstermin gehen und dann denken, dass mit dem Bezahlen der Monatsgebühr auch das Fitnessprogramm absolviert ist. Genau das wollte ich nicht, deshalb hab ich mich an einen festen Plan gehalten – mindestens 3 mal die Woche, eher 4 mal hinzugehen und das in strikter Regelmäßigkeit, denn einmal schlendern lassen und schon ist man aus dem Tritt.

Bei mir ist es so, dass ich zwei Trainingspartner habe, die jeweils ca. die Hälfte von mir gehen, ich somit also beide immer mal zur Motivation mit dabei habe und wir uns gegenseitig motivieren. Für mich persönlich brauch ich aktuell gar keine Motivation mehr, denn es fühlt sich gut an hinzugehen und sich auszupowern. Am Anfang war immer der Gedanke „was denken die, wenn ich da Sport mache“ oder „die lachen sich doch kaputt“ mit dabei, aber schnell merkt man, dass es überhaupt keinen interessiert wer da was macht. Klar wird geschaut was macht der da, aber dann schaut man zurück und denkt sich, was macht der denn da.

Es sind aber überwiegend Männer anwesend und figur-technisch ist alles vertreten. Von Dünn bis dick, von schlaff bis The Rock. Auch die Trainingszeiten sind bei allen unterschiedlich, mal geht jemand alle 2 Tage im gleichen Rhythmus, dann wieder jemand der jeden Tag da ist und manche die sich unregelmäßig ins Studio mehr schleppen als aufs Training freuen.

Eine Veränderung habe ich definitiv schon bemerkt, selbst nach der kurzen Zeit fühlt man sich entschieden fitter und stärker. Man ist weniger schnell aus der Puste und freut sich mit jedem Trainingserfolg. Dann stellt sich aber irgendwann die Frage: Wo will ich eigentlich mit dem Training hin? Die Gedanken dazu kommen in einem der nächsten Artikel.

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