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Drei Produkte, drei Düfte und drei Typen

Parfums für Männer von Luther

Es ist wieder Sonntag, die letzte Nacht war zu kurz oder auch zu lang, der erste Kaffee kommt aus der Siebträgermaschine und die erste regenerierende Tat des Tage soll eine erfrischende Dusche werden. In solchen Fällen greife ich dabei gerne zu dem M4M Duschgel von Charlotte Meentzen. Der würzig-holzige Duft wirkt nicht nur angenehm belebend, das Duschgel kümmert sich dank seiner Inhaltsstoffe wie z.B. Pantheon und wildem Indigo auch wunderbar um meine durch den Winter und der ein oder anderen Party in Mitleidenschaft gezogene Haut. Zudem kann ich hier mit bestem Gewissen duschen. Das 1930 gegründete, 1945 zerbombte und nach und nach wieder aufgebaute Unternehmen der zwei Schwestern namens Meentzen produziert ohne Mineralöl-Komponenten und mit veganer Rezeptur. So kann man doch in den Tag starten.

Nun stehe ich vordem Spiegel, meine Gedanken sind schon beim nächsten Kaffee den ich trinke und doch fühle ich mich schon um einiges fitter. Damit sich dieser Zustand hält, verwende ich einen Allrounder aus dem Hause Manfred Man. Eine Creme die nicht nur für das Gesicht, sondern für den ganzen Körper geeignet ist. Speziell für Männerhaut entwickelt, wird Sie Ihrem Anwendungsgebiet gerecht und verleiht ein gepflegtes Hautgefühl. Deswegen verwende ich Man Classic Allround Cream mit herb-würziger Note am liebsten für meine Hände.

Nun nimmt der Tag seinen Lauf. Irgendwann klingelt das Telefon, die Familie ist dran und würde am Abend gerne ins Restaurant gehen. Also wird die Jogginghose ausgezogen und dufttechnisch nachgelegt. Einer meiner Düfte für in dieses Frühjahr ist ein Eau de Toilette von UdV. Der Duft aus der Reihe „Flash“ erschien zwar schon 2015, hat sich aber prima in den Regalen bekannter Drogerien gehalten. Zu meinem Glück, denn der Mix aus fruchtigen Aromen gepaart mit würzigen Noten lässt das Wässerchen nicht zu schwer wirken und passt somit hervorragend zu lockeren Anlässen in der wärmer werdenden Jahreszeit. So wie zu einem Abendessen mit den Eltern an einem Sonntag Abend im März.

Übrigens ist sehr interessant, dass man hier tatsächlich vorab eher die fruchtigen Düfte wahrnimmt und erst nach einer gewissen Tragedauer die Komponenten wie Zedern- und Sandelholz, sowie Thymian, Lavendel und Zimt durchkommen. Und wie ich gelernt habe, nennt man diese erste Duftphase „Kopfnote“.

So kann der Sonntag nach der Play Hard Phase doch Enden…

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